RSS Feed iteratec Tech-Blog https://karriere.iteratec.de/ de Copyright Fri, 14 Aug 2020 00:42:00 +0200 Fri, 14 Aug 2020 00:42:00 +0200 TYPO3 news-480 Mon, 27 Apr 2020 13:15:32 +0200 Saubere Luft - Machine Learning zur Vorhersage von Luftverschmutzung https://karriere.iteratec.de/studi-blog/artikel/news/saubere-luft-machine-learning-zur-vorhersage-von-luftverschmutzung-1/ Die Weltgesundheitsorganisation schätzt, dass alleine im Jahr 2016 4.2 Millionen Menschen aufgrund von Feinstaubverschmutzungen vorzeitig gestorben sind. Laut dem Umweltbundesamt sind in Deutschland "[...] im Zeitraum 2007-2015 im Mittel jährlich etwa 44.900 vorzeitige Todesfälle durch Feinstaub verursacht" worden. news-481 Fri, 03 Apr 2020 13:09:00 +0200 Von der Schlagzeile zum Trend - mit Natural Language Processing aus Nachrichten Trends ableiten https://karriere.iteratec.de/studi-blog/artikel/news/von-der-schlagzeile-zum-trend-mit-natural-language-processing-aus-nachrichten-trends-ableiten-2/ Die Welt der Softwareentwicklung ändert sich schnell und ständig. Den Überblick über die neusten Frameworks und Technologien zu behalten, ist eine schwierige Aufgabe – noch schwieriger ist es, vielversprechende Neuerungen frühzeitig zu erkennen und in den Projektalltag zu integrieren. Genau diese Herausforderungen soll das Projekt Trendanalyse lösen, das im Studentenlabor in München entwickelt wurde. news-206 Wed, 30 Oct 2019 13:39:00 +0100 Auf der Suche nach der passenden Abschlussarbeit? Auf zu iteratec! https://karriere.iteratec.de/studi-blog/artikel/news/auf-der-suche-nach-der-passenden-abschlussarbeit-auf-zu-iteratec/ Ich heiße Robin, bin 22 Jahre alt und arbeite seit zwei Jahren als Werkstudent im Bereich Software Engineering für die iteratec GmbH. Ich habe im September 2016 meinen Bachelor in Informatik "Games Engineering" an der TU München abgeschlossen und mache seitdem meinen Master in diesem Fach.

Ich heiße Robin, bin 22 Jahre alt und arbeite seit zwei Jahren als Werkstudent im Bereich Software Engineering für die iteratec GmbH. Ich habe im September 2016 meinen Bachelor in Informatik "Games Engineering" an der TU München abgeschlossen und mache seitdem meinen Master in diesem Fach.

Meine Bachelorarbeit habe ich als externe Arbeit bei iteratec in Kooperation mit dem Sebis Lehrstuhl der TUM verfasst. Der Titel der Arbeit im Bereich Connected Mobility war “Implementation and Analysis of a Gamification Approach for User Integration into a Mobility Application via Crowdsourcing”. Da iteratec bereits an mehreren Projekten aus diesem Umfeld mitgewirkt hat, unter anderem an der Umsetzung der Carsharing-Lösung DriveNow, hat das Unternehmen viel Know-how im Bereich Connected Mobility.

Das konkrete Ziel der Bachelorarbeit war es, eine App zu implementieren, die es den Nutzern ermöglicht, für den jeweils nächsten Bahnhof in der Umgebung eine Abfahrtstafel abzurufen. Diese sollte neben den Abfahrtszeiten auch den aktuellen Füllgrad der einzelnen Züge anzeigen.

Des Weiteren sollten die Nutzer motiviert werden, selber den aktuellen Füllgrad eines Zuges zu bewerten - durch eine Kombination aus Crowdsourcing und Gamification. Crowdsourcing im Sinne eines Feedback-Mechanismus, der es den Nutzern möglichst einfach macht, ihre Einschätzung abzuschicken. Die Motivation zur Benutzung dieses Features wurde durch ein Leaderboard realisiert. Auf dem Leaderboard wird jeder Nutzer geranked, abhängig von der gesammelten Punktanzahl durch abgegebenes Feedback. 

Für die Entwicklung der App wurden folgende Technologien verwendet:

  • Ionic 2 für die Entwicklung einer hybriden Crossplattform-App
  • Google Firebase als Mobile Backend as a Service
  • Microsoft Visual Code als DIE

Bei iteratec gab es ein wöchentliches Treffen, bei dem sich die Studenten zusammen mit Betreuern über alle Schwierigkeiten in den einzelnen Projekten ausgetauscht und sich gegenseitig weitergeholfen haben.

Meine schriftlichen Fortschritte wurden wöchentlich von meinem Betreuer und anderen Freiwilligen Probe gelesen. Dadurch wurden nicht nur neue Vorschläge geschaffen, das häufige Probelesen hat auch Leichtsinnsfehler in all ihren Formen fast unmöglich gemacht.
Insgesamt konnte ich meine Abschlussarbeit so gestalten, wie ich das wollte. Mein Betreuer gab immer wieder Verbesserungsvorschläge, es gab aber nie den Zwang diese auch so umzusetzen. Dank der Unterstützung in jeglicher Hinsicht durch meinen Betreuer hier bei iteratec, sei es beim Korrekturlesen der Arbeit oder bei Design- und Implementierungsanliegen, lief die Bearbeitung der Abschlussarbeit sehr flüssig und führte auch zu einem sehr guten Ergebnis.

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news-482 Tue, 29 Oct 2019 13:50:00 +0100 Autonomes Fahren: Formula Student Competition 2018 mit iteratec und municHMotorsport - Teil 3 https://karriere.iteratec.de/studi-blog/artikel/news/autonomes-fahren-formula-student-competition-2018-mit-iteratec-und-munichmotorsport-teil-3-2/ In diesem Teil der Blogreihe über das Formula-Student-Projekt geht es um Trajektorienplanung, d.h. konkret: Es soll basierend auf einer Karte der Umgebung des Fahrzeugs (bestehend aus einem Track, der durch Hütchen markiert ist) eine möglichst schnelle Route inklusive der nötigen Fahrzeugparameter (Geschwindigkeit, Lenkwinkel, Beschleunigung etc.) durch den Track berechnet werden. news-377 Mon, 11 Feb 2019 11:15:00 +0100 Weasel – Intelligente Suche nach Mitarbeiterskills https://karriere.iteratec.de/studi-blog/artikel/news/weasel-intelligente-suche-nach-mitarbeiterskills-2/ Mit „Weasel“ ist in unserem Innovationslabor für Artificial Intelligence und Machine Learning eine betriebsinterne Suchmaschine entstanden, die Informationen aus verschiedenen Datenquellen fusioniert und auswertet, und Ansprechpartnerinnen und -partner für bestimmte Themen und Skills vorschlägt. Eine semantische und syntaktische Fehlerkorrektur vereinfacht die Suche. news-340 Tue, 30 Oct 2018 10:00:00 +0100 Autonomes Fahren: Formula Student Competition 2018 mit municHMotorsport - Teil 1 https://karriere.iteratec.de/studi-blog/artikel/news/autonomes-fahren-formula-student-competition-2018-mit-munichmotorsport-teil-1-1/ Wie baut man ein autonomes Fahrzeug? Diese Blogreihe ist für alle, die schon immer einmal einen Blick hinter die Kulissen eines selbstständig organisierten studentischen Projekts werfen wollten, bei dem ein Rennfahrzeug im sechstelligen Bereich ohne jegliche Beaufsichtigung gebaut wird. Und dieses Fahrzeug auch noch autonom auf einer Rennstrecke mit 65km/h navigiert! news-277 Fri, 23 Feb 2018 10:55:47 +0100 RPA - Robotic Process Automation https://karriere.iteratec.de/studi-blog/artikel/news/rpa-robotic-process-automation/ Mein Name ist Eduard Wilhelm, ich bin 21 Jahre alt und studiere Wirtschaftsinformatik an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Landshut. Bei iteratec bin ich als Praktikant im Studentenlabor tätig. Hier arbeiten wir gemeinsam an verschiedenen Projekten und versuchen diese weiterzuentwickeln oder stellen uns neuen Herausforderungen, indem wir den verschiedensten Hypes aus dem Netz hinterherjagen, um immer auf dem neusten Stand der Dinge zu bleiben und unseren Horizont zu erweitern. news-276 Fri, 23 Feb 2018 10:33:06 +0100 Hochschulpraktikum in der schönen bayrischen Hauptstadt https://karriere.iteratec.de/studi-blog/artikel/news/hochschulpraktikum-in-der-schoenen-bayrischen-hauptstadt/ Mein Name ist Johannes, ich bin 31 Jahre alt und habe im Wintersemester 2017/2018 das Pflichtpraktikum meines Informatikstudiums bei der iteratec GmbH in München absolviert. Wie man an meinem Alter erahnen kann, habe ich das Bachelor-Studium an der Hochschule Kempten verhältnismäßig spät begonnen. Die IT war für mich ein Neubeginn, vorher habe ich als Linienpilot gearbeitet. news-231 Mon, 28 Aug 2017 13:52:00 +0200 Recherche und Analyse von Spracherkennungssystemen https://karriere.iteratec.de/studi-blog/artikel/news/recherche-und-analyse-von-spracherkennungssystemen/ Hallo, ich heiße Michael Danninger, bin 31 Jahre alt und habe an der LMU München Medieninformatik studiert. Auf der Suche nach einer Abschlussarbeit bin ich auf iteratec aufmerksam geworden. Nach ersten Gesprächen und der Potenzialanalyse fing ich zunächst als Werkstudent bei iteratec an. Währenddessen machte mich auf die Suche nach einem geeigneten Thema für eine Abschlussarbeit. news-225 Wed, 23 Aug 2017 11:50:00 +0200 Students first https://karriere.iteratec.de/studi-blog/artikel/news/students-first-1/ Die Industrie sucht händeringend nach kreativen und innovativen Köpfen, anstatt konformen Arbeitern, die nach Schema-F Dienstleistungen abarbeiten. Doch was diktiert im Gegensatz unser Bildungssystem? Verschulte Bachelor- und Masterstudiengänge, die den Ablauf stark vorgeben und kaum Freiräume bieten. Gleichzeitig verlangt die junge Generation nach Freiheiten, einer guten Work-Life-Balance und einer besonderen Arbeitsplatzkultur. Wie bringt man also die flexiblen Anforderungen der neuen Digitalisierungswelle mit neuen Talenten in der Softwareentwicklungswelt zusammen? Wir haben hierzu ein Studentenlabor (mit mittlerweile über 30 Studenten) eingeführt, das den Berufseinstieg für heranwachsende Kollegen vereinfacht und sie für den Projektalltag vorbereitet. Sie sollen nicht nur ihr Handwerk lernen, sondern es soll auch ihre Kreativität und ihr Spieltrieb gefördert werden.  news-218 Thu, 20 Jul 2017 09:39:00 +0200 Von Doppelagenten und smarten Büros https://karriere.iteratec.de/studi-blog/artikel/news/von-doppelagenten-und-smarten-bueros/ Vorab muss ich eines beichten: Ich bin ein Doppelagent. Werkstudent bei Tag und Fachgruppler ... an anderen Tagen. Die Idee, einen Hackathon zu organisieren kam uns – das sind zwei weitere Fachgruppler und ich – als wir zusammensaßen und uns geärgert haben, dass wir unsere Getränke im Jahre 2017 als Informatik- und Softwaretechnikstudenten immer noch händisch auf einem übergroßen Blatt Papier abstreichen müssen. Frustriert darüber, dass unser Fachgruppenbüro derart archaisch ausgestattet ist, hatten wir die Idee, andere Studenten zu motivieren, unser Leben angenehmer und moderner zu machen, während sie dabei auch noch Spaß haben könnten. Es ward die Idee geboren, einen Hackathon mit dem Thema “Smart Office” zu veranstalten. ]]> news-216 Tue, 13 Jun 2017 08:30:22 +0200 Alexa, …Internet of Things? https://karriere.iteratec.de/studi-blog/artikel/news/alexa-internet-of-things/ Im Master IT-Management und -Consulting findet im Laufe des Studiengangs ein Projekt in Kooperation mit einem Förderunternehmen statt. In diesem Jahr durften wir uns im Rahmen des ITMC-Projektes bei iteratec mit dem Thema Internet of Things auseinandersetzen. Mit dem ersten Tag war direkt die Neugierde und Leidenschaft der einzelnen Mitarbeiter für das, was sie tun, zu erkennen. Wir wurden direkt gut aufgenommen und das gute Arbeitsklima wandelte sich sogleich in Motivation um. Die flachen Hierarchien innerhalb des Unternehmens sind spürbar, denn auch wir Studenten sind von Beginn an sehr stark eigenverantwortlich für unsere Arbeitsergebnisse gewesen. news-215 Mon, 12 Jun 2017 13:14:00 +0200 Machine Learning bei iteratec https://karriere.iteratec.de/studi-blog/artikel/news/machine-learning-bei-iteratec/ Hallo, ich heiße Nikolai, bin 22 Jahre alt und befinde mich im ersten Master-Semester der Fakultät Informatik an der HAW Landshut. Mein gemeinsamer Weg mit iteratec begann im Oktober 2016, als ich auf der Suche nach einer Abschlussarbeit war. Bis zu diesem Zeitpunkt habe ich neben einem Praktikum am Fraunhofer IPA im Bereich Roboter und Assistenzsysteme, einen sehbehinderten Kommilitonen als Studienassistent durch das (gemeinsame) Studium begleitet. news-177 Tue, 14 Mar 2017 13:34:04 +0100 Anwendungsentwicklung für Business-Einsatz https://karriere.iteratec.de/studi-blog/artikel/news/anwendungsentwicklung-fuer-business-einsatz/ Große Events sind heute ohne mobile Apps undenkbar. Für unsere Veranstaltungen haben wir deshalb im slab eine Event-App entwickelt. news-151 Wed, 14 Dec 2016 14:55:28 +0100 Studieren und nebenbei Erfinden https://karriere.iteratec.de/studi-blog/artikel/news/studieren-und-nebenbei-erfinden/ Hallo, ich heiße René, bin 20 Jahre alt und komme aus Südtirol, Italien. Ich studiere im 3. Semester des Bachelor-Studiengangs Informatik an der TUM. Ich habe nach einer zusätzlichen Herausforderung neben dem Studium gesucht und bin dabei auf iteratec gestoßen, insbesondere auf das Studentenlabor (slab). news-135 Tue, 22 Nov 2016 11:03:07 +0100 Dialog aus unserem Studentenlabor (SLAB) https://karriere.iteratec.de/studi-blog/artikel/news/dialog-aus-unserem-studentenlabor-slab/ Da im Projektalltag oft nicht genug Zeit zum Experimentieren und Forschen bleibt, hat iteratec das Studentenlabor (slab) gegründet. Wir berichten von unserer Arbeit im slab. news-130 Fri, 11 Nov 2016 16:59:00 +0100 Ins Arbeitsleben dank der Uni-Kooperation https://karriere.iteratec.de/studi-blog/artikel/news/der-weg-ins-arbeitsleben-dank-der-uni-kooperation/ Hallo, mein Name ist Daniel. Ich habe bereits Informatik im Bachelor studiert und studiere derzeit IT-Management und -Consulting an der Universität Hamburg. IT-Management und -Consulting, kurz ITMC, ist ein neuer Masterstudiengang, der als forschungs- und praxisorientierte Wirtschaftsinformatik beschrieben werden kann. Eine Reihe von Firmen im Hamburger Raum unterstützen diesen Studiengang mit Studienprojekten, Praktika, Gastdozenten und Auslandsaufenthalten. Die iteratec GmbH ist eines dieser Förderunternehmen. ]]> news-113 Wed, 05 Oct 2016 16:51:28 +0200 Schönes Büro und schönes Arbeiten in der HafenCity https://karriere.iteratec.de/studi-blog/artikel/news/schoenes-buero-und-schoenes-arbeiten-in-der-hafencity/ Für sieben Wochen habe ich in der schönen Hamburger Geschäftsstelle von iteratec am Sandtorkai ein Praktikum absolviert. Ich konnte die Inhalte des Praktikums mitbestimmen und viel Neues lernen. iteratec ist es sehr wichtig, dass die Praktikanten Spaß bei der Arbeit haben und wirklich etwas mitnehmen können. Das merkt man und gerade das hat dieses Praktikum für mich so wertvoll gemacht. news-94 Mon, 25 Jul 2016 09:58:16 +0200 Ein Kommunikationsstudent erkundet die Welt der IT https://karriere.iteratec.de/studi-blog/artikel/news/ein-kommunikationsstudent-erkundet-die-welt-der-it/ Wie und warum ich als Kommunikationsstudent bei einem IT-Dienstleister ein Praktikum gemacht habe.

Ich grüße euch,

wie jeder weiß, ist das Studium an einer Universität und die damit einhergehende Theorie eine gute Grundlage, doch ist die praktische Erfahrung das „must have“ – zumindest in meinem Bereich.

Ich heiße Nikolas Rödelberger, bin 24 Jahre alt und studiere im 5. Semester Medien und Kommunikation an der Universität Passau. Um die angesprochene Praxiserfahrung zu erweitern, hatte ich mich dazu entschlossen, ein Urlaubssemester einzulegen. Ja, sechs Monate Teil eines Teams zu sein, das war, was ich wollte. Aber warum ein Kommunikationsstudent sich in die Welt der IT verirrt? Für mich selbst zu Anfang eine noch unbeantwortete Frage. Wie gesagt, ich wollte Teil eines Teams werden und nicht nur „Praktikantenarbeiten“ erledigen, wollte eine Herausforderung haben und meinen Einsatz wertgeschätzt wissen.

Ich kürze ab: Es wurde iteratec, obwohl ich auch die Möglichkeit gehabt hätte, bei einem international agierenden Unternehmen aus dem Bereich Automobilzulieferung zu arbeiten. Der ganz einfache Grund war folgender. Wenn du in ein Vorstellungsgespräch kommst und du direkt das Gefühl hast, dass du als Teil eines Teams gebraucht wirst, dass der Geschäftsführer des Unternehmens sich Zeit nimmt mit dir zu sprechen und keine Chef-Allüren hat, dann ist die Entscheidung schon gefallen.

In meinem Fall war ich schon nach gefühlt wenigen Stunden Teil des Teams, wurde herzlich aufgenommen und konnte zu jedweder Frage eine Antwort erwarten. Ich habe sofort meinen Bereich bekommen, in dem ich von Anfang an Verantwortung übernommen habe. Sei es die Arbeit mit InDesign zur Erstellung verschiedener Werbemitteln, Mithilfe bei der Konzeptionierung einer internen Fotodatenbank oder die Verantwortung des Bereiches Film und Fotografie für den Standort München. Ich hatte die Möglichkeit meine Stärken und Ideen einzubringen, so auch beim Relaunch der Firmenwebseite, bei der ich die Koordination und Organisation des Fotoshootings übernehmen durfte. Meine Chefin hat mir wirklich alle denkbaren Freiheiten und Möglichkeiten gegeben, die man sich als Praktikant wünschen kann.

Die Frage ist immer, was man will. Will ich einfach nur arbeiten, meine Ruhe haben und nach Hause gehen oder will ich Teil eines Teams sein. Für mich war die Antwort klar: Ich wollte unbedingt Teil eines Teams werden. Hier bei iteratec hat genau das geklappt. Diese sechs Monate Praktikum waren für mich eine sehr spannende und lehrreiche Zeit. Einblicke ins Berufsleben in dieser Art und Weise zu erhalten ist bei weitem nicht selbstverständlich. Kolleginnen und Kollegen die zu Freunden werden – ich glaube das spricht für sich.

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news-90 Tue, 19 Jul 2016 15:11:15 +0200 Smells Like Team Spirit https://karriere.iteratec.de/studi-blog/artikel/news/smells-like-team-spirit/ Kein Student sollte eine Erfahrung wie die Formula Student missen. Formula Student bereitet aber nicht nur sehr gut auf das spätere Berufsleben vor. Es geht um viel mehr.

Die Welt ist schon merkwürdig, besonders dann, wenn man mal den Schritt zurück macht und sich überlegt, was das eigentlich so alles bedeutet. Ein bisschen Weg liegt da ja schon zwischen Jäger und Sammler und globalisierter, hochtechnologisierter Weltwirtschaft und ich habe oft das Gefühl, dass man viel zu selten auch mal hinterfragt, wozu das alles. Nicht falsch verstehen: Seit ich denken kann faszinieren mich Wissenschaft und Technik, ich bin keinesfalls verdächtig, die Steinzeit wiederbeleben zu wollen. Nur frage ich mich eben oft, inwieweit wir vieles zum Selbstzweck machen, was eine solche Würdigung vielleicht gar nicht verdient hat. Dazu zählt unter anderem die Bestrebung, junge Menschen noch schneller durch die Bildungsinstanzen zu pressen, um sie möglichst jung mit einem Bachelor ausgestattet in Lohnverhältnisse zu befördern. Mir fehlt die Gemeinschaftlichkeit in der modernen Gesellschaft sehr, ein Wir-Gefühl entsteht scheinbar nur noch im Konflikt und zur Fußball-WM. Es verwundert daher nicht, dass ich mich im Studium auf die Suche nach einem Team Spirit gemacht habe und ihn glücklicherweise auch gefunden habe.                                                                                    

Die Formula Student ist ein internationaler Konstruktionswettbewerb, bei dem Studenten sich in Teams zusammenfinden und Rennwägen entwerfen, auskonstruieren, bauen und schließlich testen, bevor sie dann in punktbasierten Wettbewerben gegen die Teams anderer Hochschule antreten. Der Ursprung dieser genialen Idee findet sich in den USA, wo es diesen Wettbewerb bereits seit den 80er Jahren gibt, während sich Europa bis in die 2000er Jahre Zeit gelassen hat, um nationale Wettbewerbe selbigen Formats zu etablieren. Nichtsdestotrotz arbeiten alle Wettbewerbe weltweit mit den gleichen Grundregularien, die hinreichend gleich sind, dass Teams mit ihren Fahrzeugen mit nur geringfügigen Änderungen international teilnehmen können. Bei diesen Fahrzeugen handelt es sich indes keineswegs um Spielzeug - ohne Fahrer wiegen die leistungsfähigeren Probanden in der Region von 160 bis 220kg, die von Verbrennungs- oder Elektromotoren im Leistungsbereich von 100PS angetrieben werden und im Fall der allradgetriebenen E-Fahrzeuge in ca. 2.1 Sekunden aus dem Stand auf 100km/h beschleunigen. In Kurven werden Querkräfte jenseits der zweifachen Erdbeschleunigung - also 2G und mehr - erreicht, Werte also, die sich nicht hinter professionellem Sport verstecken müssen. Einzig die Höchstgeschwindigkeit ist wettbewerbsbedingt auf rund 130km/h begrenzt: Da die verwendeten Strecken nicht mehr Geschwindigkeit ermöglichen, sind die Fahrzeuge auf mehr auch nicht ausgelegt. Allerdings werden im Wettbewerb nicht allein die Fahrleistungen, sondern ebenfalls die Kostenkontrolle, die Fähigkeit, ein Geschäftsmodell zu erarbeiten und in zehn Minuten zu pitchen sowie das ingenieurwissenschaftliche Vorgehen beim Konstruieren des Fahrzeugs von Fachjuries aus dem Motorsport und der freien Wirtschaft bewertet. In der Formula Student wird also nicht die technische Leistung der Fahrzeuge allein, sondern auch die Fähigkeit der Teams in anderen erfolgsrelevanten Bereichen wie Organisation und Fertigung, Präsentation und Marketing sowie Dokumentation und Wissensweitergabe bewertet und fließen in das Gesamtergebnis mit ein.                                                                                   

Das klingt jetzt zunächst alles sehr nach Planspiel, nach Lehrveranstaltung, nach genau dem, was ich am Anfang kritisch zu hinterfragen geraten hatte. Für mich und für viele andere ist es aber viel mehr als das, nämlich Charakterschmiede, Freundeskreis und Familie, unvergessliche Erfahrung und unschätzbar wertvolles soziales Netzwerk. Mir persönlich hat die Formula Student geholfen, überhaupt meinen Weg zu finden und meine Fähigkeiten und Schwächen zu erkennen und ich denke, das geht auch vielen anderen so. Aber warum ist die Formula Student eine so prägende Erfahrung?                                                                                   

Weil die Formula Student mehr ist als nur die Freizeit zu verbringen und mit ein paar Freunden ein bisschen lustig Bier zu trinken und nebenbei Seifenkiste zu schrauben. Man findet hier Leute, mit denen man zunächst oft nur die Begeisterung für Technik oder Motorsport teilt und die sich, wie man selbst, zum Ziel setzen, in diesem Wettbewerb anzutreten. Mit allem, was das so mit sich bringt, und das wird über die Jahre eine ganze Menge: Man verbringt viele Stunden miteinander und versucht, zielführende Lösungen zu erarbeiten und umzusetzen. Es gibt auch mal Konflikte, die man dann austragen muss. Jeder für sich bringt mit der Zeit immer größere Opfer im Bezug auf die Familie, die Freunde außerhalb der Formula Student, den Partner und die Hobbies, die man schon immer hatte. Wenn das Fahrzeug dann fertig ist und der Kater der Enthüllungsparty bei allen verflogen, beginnt die Testzeit, die erst recht zusammenschweißt. Man verbringt oft mehrere Tage am Stück zusammen auf irgendwelchen Testplätzen, die teilweise so weit außerhalb liegen, dass man den nächstgelegenen Campingplatz aufsucht, anstatt in die Heimatstadt zurückzukehren. Man lebt miteinander, lernt sich kennen, zieht an einem Strang.  Am Ende schweißt diese Erfahrung unglaublich zusammen, weil man lernt, sich auf den anderen zu verlassen, weil man ihm vertraut, weil man weiß: der hat das gleiche Ziel, der macht das auch, wenn er es sagt, der bringt die gleichen Opfer wie ich und arbeitet genau wie ich mit aller Kraft daran, dass wir hinterher alle gemeinsam ein gutes Ergebnis haben und stolz sein können auf das, was wir gemeinsam geleistet haben. Ganz zum Schluss, bevor die Saison vorbei ist, fährt man dann noch gemeinsam auf die Wettbewerbe und verbringt dort jeweils in etwa eine Woche. In Spanien bleiben viele sogar länger, um noch einen gemeinsamen Urlaub anzuhängen. So wächst man über meist mehrere Jahre zusammen und teilt diese einzigartige Erfahrung - und weil es überall auf der Welt solche Teams gibt, mit denen man sie indirekt auch teilt, schafft man gleichzeitig ein riesiges Netzwerk von Ansprechpartnern; manche Teams lernt man bei gemeinsamen Tests auch während der Saison, nicht nur bei den Wettbewerben, kennen.                                                                                   

Ganz nebenbei lernt man außerdem alles, was später im Beruf wichtig sein wird: deadlinegetriebenes Arbeiten, Verantwortung gegenüber dem Projekt und den Kollegen, Budgetierung und vieles mehr. Aus diesem Grund interessieren sich viele Unternehmen für die Formula Student und leisten Unterstützung verschiedenster Art. Finanzielle Unterstützung ist natürlich immer gefragt, ebenso wie Fertigungsleistung und Know-how, aber auch gemeinsame Entwicklungsprojekte werden immer beliebter, weil dabei die eigenen Mitarbeiter direkt mit den Teammitgliedern der Formula Student Teams in Kontakt kommen. Das hat für beide Seiten Vorteile und begünstigt klar einen reibungslosen Übertritt ins Berufsleben.                                                                                   

Die iteratec GmbH unterstützt seit 2015 das Team der Hochschule München, municHMotorsport, finanziell und mit einem gemeinsamen Entwicklungsprojekt.  Dabei entwickeln Mitarbeiter von iteratec gemeinsam mit Teammitgliedern von municHMotorsport ein Time Keeping System, das die Testcrew bei der Aufzeichnung und Verwaltung von Rundenzeiten unterstützt. Das System arbeitet mit einer Lichtschranke und einem Android-Tablet und befindet sich momentan noch in der Entwicklung. Die Vision ist, den Testablauf und die Dokumentation von Ergebnissen an der Strecke zu vereinheitlichen und fest zu etablieren, um die Effizienz in der Testsaison dauerhaft zu steigern. Das Time Keeping System wird hierfür einen gewichtigen Beitrag leisten. Über die Zusammenarbeit in diesem Projekt hinaus sind Teammitglieder von municHMotorsport mittlerweile auch des iterathons geworden, einem Hackathon, den iteratec für Studenten veranstaltet.  So ist iteratec mittlerweile ein geschätzter Partner für das Team und wir hoffen, die IT-Themen in Zukunft noch weiter ausbauen zu können.

Natürlich ist es fast unmöglich, in so einem kurzen Artikel die Vielfältigkeit der Erfahrung Formula Student zu vermitteln. In jedem Fall bin ich der Meinung, dass die Formula Student in all ihren Facetten eine sehr gute Vorbereitung auf das spätere Berufsleben ist aber eben viel mehr als das. Wir, die wir in die Arbeit im Team unser Herzblut gesteckt haben, wissen, was es bedeutet, als Team eine Leistung zu erbringen. Was es bedeutet, sich gegenseitig zu stützen und auch über längere Zeiträume hinweg am Ball zu bleiben. Wir werden noch unseren Enkeln davon erzählen können, wie wir damals als Studenten Rennautos selbst gebaut haben und damit gegen andere Teams aus aller Welt angetreten sind. Alle diese Gründe sind es, die mich immer wieder zu der Erkenntnis bringen, dass jeder in seinem Leben eine Erfahrung wie die Formula Student gemacht haben sollte - denn nichts prägt wie gemeinsame Rückschläge, und nichts belohnt wie das Gefühl, gemeinsam alles gegeben zu haben, alles daran gesetzt zu haben, zusammen erfolgreich zu sein.

#DahoamIstImTeam

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news-86 Fri, 01 Jul 2016 14:16:00 +0200 Vom Studenten zum Werkstudenten in der Softwareentwicklung https://karriere.iteratec.de/studi-blog/artikel/news/vom-studenten-zum-werkstudenten-in-der-softwareentwicklung/ Bald bin ich schon zwei Jahre bei iteratec und in dieser Zeit konnte ich so einiges lernen. Aber wie fing eigentlich alles an? Mein Name ist Benjamin und ich studiere Informatik im 2. Master-Semester an der Universität Hamburg. Zuvor absolvierte ich dort meinen Bachelor in Software-System-Entwicklung. Das entspricht quasi einem Informatikstudium, allerdings konnte ich bereits einige Module im Hinblick auf Softwareentwicklung auswählen. Das Besondere hierbei war das Industriepraktikum: Gegen Ende des Studiums wurde ich auf die Industrie losgelassen und konnte zeigen, was ich kann.

Etwas mulmig war mir bei dem Gedanken an das Praktikum schon, schließlich hatte ich bisher eher theoretische Erfahrungen gesammelt und viele Unternehmen verlangten Kenntnisse in zahlreichen Frameworks und Technologien. Außerdem beherrschte ich bisher nur Java, SQL und ein bisschen funktionale Programmierung. In der Hoffnung Erfahrung mit neuen Technologien sammeln zu können, bewarb ich mich bei iteratec.

Der Bewerbungsprozess war dabei sehr spannend. Keiner meiner Kommilitonen hatte etwas Ähnliches erlebt. Zu Beginn reichte ich selbstverständlich meine Unterlagen ein. Noch bevor ich eine Einladung zum ersten Bewerbungsgespräch erhielt, hatte ich ein Telefongespräch. Dabei erhielt ich allgemeine Informationen zu dem Praktikum und Informationen über meine Aufgaben. Damit der Prozess nun weiterging, musste ich zunächst eine Aufgabe lösen. Ich sollte ein kleines Programm schreiben. Dieses sollte ich aber nicht in Java schreiben, sondern in Groovy. Das ist die Programmiersprache, die in meinem damaligen Projekt eingesetzt wurde und welche ich auch in dem aktuellen nutze, dazu in einem weiteren Blog-Beitrag mehr. Da ich Groovy nicht kannte, haben wir einen Zeitraum von einigen Tagen ausgemacht, in denen ich mich in die Sprache einarbeiten konnte. Der Übergang in die neue Sprache war dabei überraschend angenehm. Java und Groovy sind in vielen Punkten sehr ähnlich. Als ich mich fit genug in Groovy fühlte, rief ich zurück und erhielt die Aufgabe. Hierfür hatte ich dann wieder ein paar Tage Zeit. Ich löste die Aufgabe dann in dem vereinbarten Zeitraum und wurde dann zu einem abschließenden Bewerbungsgespräch eingeladen. Dieses fand mit zwei Mitarbeitern statt, von denen einer mein Projektleiter war. Da ihr nun meinen Post lest, könnt ihr euch bestimmt vorstellen, wie das Gespräch ausfiel.

Während des Praktikums konnte ich durchgehend eigenständig arbeiten. Mir wurde das Projekt gezeigt und anschließend habe ich genügend Zeit bekommen, um mich mit dem Projekt vertraut zu machen. Für Fragen waren immer genügend Leute – auch aus anderen Projekten - da, die ihr Wissen gerne teilten. Mir gefielen vor allem auch die Meetings echt gut. Am Anfang ist man noch sehr unsicher, ob nun alles richtig ist. Besonders dann, wenn man komplett eigenständig arbeitet. Bei den Meetings machten wir deswegen ein Code Review. Hier konnten wir sehen, was gut war und was besser gelöst werden könnte. Außerdem konnten wir so erfahren, an was die anderen Entwickler arbeiteten, mit denen man in der vergangenen Woche weniger zu tun hatte. Doch mit diesem Praktikum endete der Weg noch nicht.

Das Praktikum gefiel mir so gut, dass ich beschloss anschließend als Werkstudent bei iteratec weiterzuarbeiten. Hierfür gab es noch eine kleine „Hürde“ zu meistern. Für den normalen Bewerbungsprozess muss jeder einmal zur Potenzialanalyse.

Hier wird zunächst der Charakter von iteratec vorgestellt und was iteratec besonders macht. Anschließend startet die eigentliche Analyse. Dabei werden verschiedene Fragen gestellt, aus denen letztendlich das persönliche Profil des Bewerbers entsteht. Das sollte jedoch nicht mit einem Assessment-Center verwechselt werden. Es gibt hier prinzipiell kein richtig oder falsch. Es wird die Einstellung überprüft und wie gut diese in die gewünschte Stelle und auch zu iteratec passt. Das gilt natürlich für beide Seiten. Auch der Bewerber soll hier herausfinden, ob iteratec der passende Arbeitgeber ist. Ich will an dieser Stelle nicht verraten, wie der Prozess im Detail aussieht. Meiner Meinung nach gibt es hierfür auch keine Vorbereitung, sei einfach du selbst.

Wirklich gut gefiel mir das abschließende Gespräch mit einem der Betreuer der Potenzialanalyse. Dabei erfuhr ich meine Ergebnisse in einem Einzelgespräch und was sie genau für mich bedeuten. Selbst wenn das gelautet hätte, dass ich nicht zu dieser Stelle passen würde, so hätte ich von den Experten wenigstens erfahren können, wo ich meine Stärken ausspielen kann.

Und damit endete der ganze Prozess dann auch und ich konnte als Werkstudent weiter bei iteratec arbeiten. Zugegeben, der ganze Bewerbungsprozess wirkt anfangs groß und überwältigend, doch er ist es auf jeden Fall wert. Denn auch wenn man mit iteratec nicht zusammenpasst, so kann man dabei noch etwas über sich selbst lernen und erhält Tipps für eine langfristige Karriereplanung.

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news-85 Fri, 24 Jun 2016 13:54:18 +0200 Studieren und Arbeiten - jederzeit wieder! https://karriere.iteratec.de/studi-blog/artikel/news/studieren-und-arbeiten-jederzeit-wieder-1/ Ich finde es wichtig, dass man die abstrakte Theorie der Hochschule auch in der Praxis anwenden und wiederfinden kann. news-74 Wed, 15 Jun 2016 09:47:28 +0200 Arbeiten bei iteratec? Wie sieht das aus? https://karriere.iteratec.de/studi-blog/artikel/news/arbeiten-bei-iteratec-wie-sieht-das-aus/ „A Great Place to work“ - für viele Unternehmen nur eine Auszeichnung, für iteratec'ler eine Firmenkultur. Wieso ich gerne als Werkstudentin arbeite und was ich bei iteratec mache. news-73 Wed, 15 Jun 2016 09:30:46 +0200 Arbeit als Ausgleich zum Studium https://karriere.iteratec.de/studi-blog/artikel/news/arbeit-als-ausgleich-zum-studium/ Von der Broschürengestaltung mit InDesign bis zur Gestaltung des Firmenauftritts bei der maiTUM. Warum die Arbeit bei iteratec vielfältig und der perfekte Ausgleich zum Studium ist. Mein Name ist Charlotte Güpping und ich studiere Volkswirtschaft im zweiten Semester an der LMU. Vor einem Monat habe ich bei iteratec als Werkstudentin im Marketing angefangen.

Die Arbeit ist für mich der perfekte Ausgleich zu meinem Studium. Wenn ich ehrlich bin, gehe ich sogar lieber ins Büro als in die Uni. Mein Studium war mir von Anfang an ein wenig zu trocken. Ich habe in Kunst Abitur gemacht, jetzt kann ich endlich wieder kreativ sein. 

Auch wenn ich noch keine praktische Erfahrung im Marketing habe, werde ich oft nach meiner Meinung gefragt und bekomme richtige Aufgaben zugeteilt. 

Ich bin zum Beispiel für die Werbemittel zuständig. Schon an meinem ersten Arbeitstag, wurde ich zum Ansprechpartner mehrerer Lieferanten. Ich recherchiere, hole Angebote ein und gebe die Dinge in Auftrag. Ich kläre immer alles mit meiner Vorgesetzten ab. Sie überträgt mir schon viel Verantwortung, dennoch fühle ich mich nie alleine gelassen. 

Eine weiteres Aufgabengebiet sind die Messen, auf denen iteratec vertreten ist. Ich packe die Messekiste, damit sie vom Kurier abgeholt werden kann. Hierfür habe ich eine Liste bekommen, damit ich nichts vergesse. Bald werde ich selbst bei einer Recruitingmesse mit vor Ort sein und iteratec vertreten. Wenn die Kiste zurückkommt, verräume ich das Material wieder.

Ein größeres Projekt, das mich zurzeit viel beschäftigt, ist das Sommerfest der TUM in Garching. Wir werden dort Eis verteilen, was viel Aufwand mit sich bringt. Außerdem wurde ich gefragt, ob ich nicht noch eine coole Idee hätte, was Studenten gefallen könnte. Bei Sommer, Sonne und Eis sind mir Liegestühle eingefallen. Oft hat man bei Sommerfesten zu wenig Sitzgelegenheiten. Meine Idee kam sehr gut an und ich durfte sie sofort umsetzen. Wir werden also magentafarbige Liegestühle mit unserem Logo haben. 

Als ich einmal weniger zu tun hatte, habe ich mich in InDesign einarbeiten können. Ich habe eine kleine Broschüre gelayoutet. Das war genau mein Ding. Ich finde es toll, soviel praktische Erfahrung zu sammeln, was ich in Zukunft oft brauchen kann.

Bald werde ich in Typo3 eingearbeitet. Ich bin schon sehr gespannt. 

Ich fotografiere sehr gern in meiner Freizeit, kenne mich aber mit den manuellen Einstellungen noch nicht gut aus. Dieses Thema wird nächste Woche in Angriff genommen, damit ich mich in Zukunft mit um die Fotos kümmern kann. 

Jeder Tag bei iteratec sieht anders aus und ich bin gespannt, was mich noch alles erwartet.

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news-75 Mon, 15 Jun 1970 10:55:00 +0100 Hello World! https://karriere.iteratec.de/studi-blog/artikel/news/hello-world-2/ Rund zehn Tage nach dem Going Live des Tech-Blogs melden wir iteratec Studenten uns mit einem eigenen Blog zu Wort! Rund zehn Tage nach dem Going Live des Tech-Blogs melden wir iteratec Studenten uns mit einem eigenen Blog zu Wort!
Ab sofort werden wir hier regelmäßig über unsere Arbeit, das Unternehmen sowie allerlei andere Themen, die uns während des Studiums oder der Ausbildung beschäftigen, berichten.

So wie wir selbst aus den unterschiedlichsten Bereichen kommen (von Informatik über Mathe zu VWL bis hin zum Büromanagement), werden wir auch diesen Blog möglichst vielfältig gestalten. Solltet ihr hierfür Anregungen oder Vorschläge haben, schreibt uns doch einfach über marketing@iteratec.de.

Darüber hinaus sind Kommentare zu unseren Artikeln immer gern gesehen und wir freuen uns jetzt schon auf einen gemeinsamen Austausch und spannende Diskussionen.

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