Ins Arbeitsleben dank der Uni-Kooperation


11.11.2016 von

https://www.iteratec.de/fileadmin/Bilder/News/iteratec_logo.png https://www.iteratec.de/fileadmin/Bilder/News/iteratec_logo.png iteratec GmbH

Hallo, mein Name ist Daniel. Ich habe bereits Informatik im Bachelor studiert und studiere derzeit IT-Management und -Consulting an der Universität Hamburg. IT-Management und -Consulting, kurz ITMC, ist ein neuer Masterstudiengang, der als forschungs- und praxisorientierte Wirtschaftsinformatik beschrieben werden kann. Eine Reihe von Firmen im Hamburger Raum unterstützen diesen Studiengang mit Studienprojekten, Praktika, Gastdozenten und Auslandsaufenthalten. Die iteratec GmbH ist eine dieser Förderunternehmen.

ITMC-Projekt

iteratec hatte für das Wintersemester 2015/16 das ITMC-Projekt "smartPORT Architektur Management" ausgeschrieben. Dieses Projekt beinhaltet die Entwicklung einer mobilen Augmented Reality-App sowie die spannenden Themen EAM und Internet of Things. Für mich fiel die Entscheidung für dieses Projekt bei dieser Beschreibung nicht schwer und bekam mit einem weiteren Kommilitonen zusammen den Zuschlag. Drei Monate lang also arbeiteten wir an der Konzeption und der Entwicklung eines Prototypen. Der Kunde für diesen Prototypen ist die Hamburg Port Authority, kurz HPA. Die HPA betreibt das Hafenmanagement im Hamburger Hafen. Mit dem Arbeitgeber und Betreuer iteratec, dem Kunden HPA und der Uni Hamburg als Begleiter waren drei Interessensgruppen involviert. Mit allen Beteiligten war die Zusammenarbeit konstruktiv, zielführend, freundlich und locker. Die Zusammenarbeit hatte immer große Freude bereitet.

sPiddar

Für die Entwicklung gab die HPA uns Karten für einen beispielhaften Ausschnitt aus dem Hamburger Hafen. Der Prototyp soll nun mit der Handykamera die Muster der Karten erkennen und um Augmented-Reality-Objekte in der Handykamera ergänzen. Damit werden u.a. Objekte für sensorische Daten (z.B. Induktionsschleifen) sowie Datenflüsse und Speicherorte der sensorischen Daten angezeigt. Dafür erhielten wir von der HPA entsprechende Echtdaten aus verschiedenen Systemen wie iteraplan. Die Anwendung nannten wir treffenderweise "smartPORT Interactive Data-Driven Augmented Reality"-App, kurz sPiddar. Die sPiddar-App wurde ein voller Erfolg, was sich nicht nur bei der Evaluation zeigte. Der Prototyp wurde der HPA erfolgreich übergeben. Alle Interessensgruppen waren mit dem Prototypen zufrieden. Trailer wurden gedreht, um die sPiddar-App zu vermarkten. Die App wurde im iteratec Geschäftsstellenmeeting vorgestellt und löste Begeisterung aus. Und auch zwei Monate nach dem Projekt holte uns das Thema ein: die HPA beauftragten Profis für eine Videoproduktion, um Kooperationen mit der Uni Hamburg für den Hafen der Zukunft zu präsentieren. So wurde ich zu einem ganztätigen Videodreh eingeladen. Das war schon ein eindrucksvolles Erlebnis. Aber nicht nur der Videodreh war hervorragend. Auch die Arbeit bei iteratec gefiel mir sehr. Das Arbeitsklima war sehr freundlich und locker. Das hat schon familiäre Züge. Während der Entwicklung standen uns Kollegen bei iteratec gerne zu Rat, wenn wir mal nicht weiterwussten. Die Herangehensweise bei der Entwicklung war zudem äußerst agil und immer wieder reflektierend. Mich hat auch begeistert, dass die Bewegung nicht zu kurz kam. So gibt es z.B. in der Mittagspause ab und zu ein Tischtennisspiel.

Der Schritt ins Arbeitsleben

Alles in allem, war ich stark begeistert und entschied mich als Werkstudent für iteratec zu arbeiten. Dafür ging es erstmal zur iteratec-Zentrale nach München. Dort lernt man zunächst den Geschäftsführer kennen, der einem die Vision von iteratec erläutert. Anschließend kommt es zu einer Potenzialanalyse mit anschließender arbeitspsychologischer Beratung. Dort habe ich tatsächlich noch etwas über mich lernen können. Wieder zurück in Hamburg, ging es dann zum März 2016 auch schon los. Die guten Eindrücke von den Kollegen und dem Arbeitsklima haben sich auch in der Zeit als Werkstudent nicht verändert. Derzeit bin ich an einem Projekt über EAM-Visualisierung für die Otto Group beteiligt. Dieses Projekt ist äußerst spannend und agil, neue Technologien werden ausprobiert. Die Arbeit macht großen Spaß. Dieser Weg ins Arbeitsleben war also nicht sonderlich steinig und schwer, sondern eine Erfolgsgeschichte.

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