Auf der Suche nach der passenden Abschlussarbeit? Auf zu iteratec!


24.05.2017 von

https://www.iteratec.de/fileadmin/Bilder/News/iteratec_logo.png https://www.iteratec.de/fileadmin/Bilder/News/iteratec_logo.png iteratec GmbH

Ich heiße Robin, bin 22 Jahre alt und arbeite seit zwei Jahren als Werkstudent im Bereich Software Engineering für die iteratec GmbH. Ich habe im September 2016 meinen Bachelor in Informatik "Games Engineering" an der TU München abgeschlossen und mache seitdem meinen Master in diesem Fach.

Meine Bachelorarbeit habe ich als externe Arbeit bei iteratec in Kooperation mit dem Sebis Lehrstuhl der TUM verfasst. Der Titel der Arbeit im Bereich Connected Mobility war “Implementation and Analysis of a Gamification Approach for User Integration into a Mobility Application via Crowdsourcing”. Da iteratec bereits an mehreren Projekten aus diesem Umfeld mitgewirkt hat, unter anderem an der Umsetzung der Carsharing-Lösung DriveNow, hat das Unternehmen viel Know-how im Bereich Connected Mobility.

Das konkrete Ziel der Bachelorarbeit war es, eine App zu implementieren, die es den Nutzern ermöglicht, für den jeweils nächsten Bahnhof in der Umgebung eine Abfahrtstafel abzurufen. Diese sollte neben den Abfahrtszeiten auch den aktuellen Füllgrad der einzelnen Züge anzeigen.

Des Weiteren sollten die Nutzer motiviert werden, selber den aktuellen Füllgrad eines Zuges zu bewerten - durch eine Kombination aus Crowdsourcing und Gamification. Crowdsourcing im Sinne eines Feedback-Mechanismus, der es den Nutzern möglichst einfach macht, ihre Einschätzung abzuschicken. Die Motivation zur Benutzung dieses Features wurde durch ein Leaderboard realisiert. Auf dem Leaderboard wird jeder Nutzer geranked, abhängig von der gesammelten Punktanzahl durch abgegebenes Feedback. 

Für die Entwicklung der App wurden folgende Technologien verwendet:

  • Ionic 2 für die Entwicklung einer hybriden Crossplattform-App
  • Google Firebase als Mobile Backend as a Service
  • Microsoft Visual Code als DIE

Bei iteratec gab es ein wöchentliches Treffen, bei dem sich die Studenten zusammen mit Betreuern über alle Schwierigkeiten in den einzelnen Projekten ausgetauscht und sich gegenseitig weitergeholfen haben.

Meine schriftlichen Fortschritte wurden wöchentlich von meinem Betreuer und anderen Freiwilligen Probe gelesen. Dadurch wurden nicht nur neue Vorschläge geschaffen, das häufige Probelesen hat auch Leichtsinnsfehler in all ihren Formen fast unmöglich gemacht.
Insgesamt konnte ich meine Abschlussarbeit so gestalten, wie ich das wollte. Mein Betreuer gab immer wieder Verbesserungsvorschläge, es gab aber nie den Zwang diese auch so umzusetzen. Dank der Unterstützung in jeglicher Hinsicht durch meinen Betreuer hier bei iteratec, sei es beim Korrekturlesen der Arbeit oder bei Design- und Implementierungsanliegen, lief die Bearbeitung der Abschlussarbeit sehr flüssig und führte auch zu einem sehr guten Ergebnis.

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